Am 05.10.26 fand in unserer Minigolfhalle zu Nordsehl unser 2. Spiel in der regionalen Runde der German Team Challenge statt. Zu Gast war der Aufsteiger in die 2. Bundesliga BGC Bad Nenndorf.
Die Ausgangslage war klar: Bad Nenndorf hat zu Hause 2:2 gegen den MGC Göttingen gespielt, während wir Nordsehler unser Auswärtsspiel in Göttingen mit 1:3 verloren haben. Damit reichte nur ein Sieg mit 3:1 oder 4:0 zum Weiterkommen.
Die Paarungen lauteten wie folgt:
Jens Börger – Sascha Sperling
Martin Waleska – Sven Sperling
Detlev Petersen – Stefan Poser
Marcel Patorra – Bernhard Höötmann
Etwas früher als geplant, ging es um 16 Uhr auf die Anlage und es dauerte nicht zu lange bis die ersten Matches entschieden waren.
Marcel Patorra konnte sich mit 3:0 gegen Bernhard Höötmann durchsetzen, der dennoch einen spannenden Kampf durch eine starke Leistung zeigte. Gleichzeitig endete das Duell zwischen Sven Sperling und Martin Waleska mit 3:0 für Sven Sperling, der nach einem komfortablen ersten Satz die beiden folgenden Sätze nur knapp für sich entscheiden konnte.
Für die wirklich große Spannung sorgten die verbliebenen Matches, die komplett entgegengesetzt zueinander verliefen. Während der gesundheitlich angeschlagene Detlev Petersen einen 0:2 Rückstand noch zu einem 3:2 gegen Stefan Poser drehen konnte, ereilte Jens Börger das selbe Schicksal wie Stefan: Nach 2:0 Führung musste er sich nach Satz 5 Sascha Sperling mit 2:3 geschlagen geben. Die Spannung der beiden Matches war allen anwesenden aus den Gesichtern abzulesen – ein absolutes Spektakel.
So entscheidet am Ende eine einzige Bahn über Weiterkommen oder Ausscheiden – dieses Mal zu Gunsten des BGC Bad Nenndorf, die wir hiermit herzlich zum Weiterkommen beglückwünschen und viel Erfolg in der nächsten Runde wünschen. Selbiges gilt für den MGC Göttingen.
Somit endet unsere erste GTC Teilnahme mit dem knappen Ausscheiden gegen zwei starke Teams aus deutlich höheren Spielklassen, was im ersten Moment enttäuschend ist, aber aufgrund der Knappheit der Ergebnisse doch mehr ein Grund ist auf unsere Leistung stolz zu sein, als den Kopf hängen zu lassen.
“Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage“
Hier noch die offiziellen Ergebnisse



